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Monatsabschluss Dezember 2025: Zum Schluss ein Dividendenrekord

  • 10. Jan.
  • 11 Min. Lesezeit

Das Jahr 2025 endete aus Dividendensicht so wie man sich das wünscht: Mit einem Jahresrekord. Ich wünsche dir viel Spaß mit dem Monatsabschluss.



Dividenden

Im Dezember haben 26 Unternehmen und ein ETF aus meinem Depot eine Dividende ausgeschüttet. Die Gesamtsumme beläuft sich auf 642,08 Euro. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht das einem Plus von 52,6 % (Dezember 2024: 420,77 Euro).


Unternehmen

Dividende

3 M

18,37 €

Alimentation Couche-Tard

8,97 €

Alphabet

5,03 €

Amgen

37,18 €

Ares Capital

90,57 €

Blackrock

21,79 €

Booking Holdings

2,18 €

Broadcom

9,73 €

IBM

17,73 €

Imperial Brands

75,34 €

Itochu

53,85 €

Jack Henry & Associates

11,81 €

Kroger

20,32 €

LVMH

31,86 €

McDonald's

24,81 €

Microsoft

22,78 €

Nasdaq Inc.

5,32 €

Paypal

0,74 €

Qualcomm

19,87 €

Realty Income

16,91 €

S&P Global

1,34 €

Simon Property Group

41,70 €

Stanley Black & Decker

36,63 €

Texas Roadhouse

2,33 €

Unilever

53,24 €

Vanguard S&P 500 ETF

6,57 €

Vitec Software Group

5,11 €

Summe

642,08 €


Die größte Zahlung im Dezember stammte von der BDC Ares Capital. Hier machen sich die Nachkäufe in den vergangenen Monaten bemerkbar. Im laufenden Monat habe ich die Position in der Aktie voll gemacht. Dazu weiter unten bei den Käufen mehr.


Besonders erfreulich ist die Dividendensteigerung im Vergleich zum Vorjahr. Die Summe lag am Ende des Monats mehr als 50 Prozent über dem Vorjahr, was vor allem durch die starken Zukäufe in diesem Jahr bedingt war.



Dividendenerhöhungen und Kürzungen

Im Dezember gab es sechs Dividendenerhöhung in meinem Depot zu vermelden. Leider musste im letzten Monat des Jahres dann aber auch die erste Dividendenkürzung in 2025 verbucht werden.

 


Erhöhungen

Realty Income erhöhte zum wiederholten Mal in 2025 seine Dividende. The Montly Dividend Company, wie das Unternehmen sich selbst bezeichnet, zahlt ab sofort 0,27 Dollar je Aktie monatlich. Das ist eine Erhöhung um 0,2 Prozent und somit die fünfte im Jahr 2025. Auf das Gesamtjahr gesehen liegt die Erhöhung bei 2,3 Prozent.


Der Kreditkartenkonzern Mastercard erhöht die Zahlung kräftig um 14,5 Prozent. Statt wie bisher 0,76 Dollar je Aktie im Quartal gibt es ab der kommenden Zahlung nun 0,87 Dollar. Damit bleibt das Unternehmen seiner Linie treu, die Ausschüttung jedes Jahr prozentual zweistellig zu steigern.


Das Biotechnologieunternehmen Amgen zahlt ab Februar 2026 ebenfalls mehr. Es gibt quartalsweise dann 2,52 Dollar je Aktie. Das entspricht einer Steigerung von 5,9 Prozent. Im Vorjahr gab es einen Zuschlag von 5,8 Prozent, man bewegt sich also im ähnlichen Rahmen.


Der KI-Wert Broadcom schüttet ab sofort 0,65 Dollar je Aktie und Quartal an seine Anteilseigner aus. Das entspricht einer Erhöhung von 10,2 Prozent. Gemessen an der Dividendenrendite von 0,7 Prozent ist die Zahlung eher homöopathischer Natur. Das war 2020, als ich die Aktie erstmals ins Depot gekauft habe, noch anders. Damals galt die Aktie als Dividendenwert. Entsprechend liegt meine persönliche Dividendenrendite bei der Aktie bei 4,8 Prozent.


Der Medizintechnikkonzern Stryker zahlt ab Januar 2026 eine quartalsweise Dividende von 0,88 Dollar je Aktie und damit 4,8 Prozent mehr. Damit flachen die Erhöhungen weiter ab. Bis 2021 lagen diese immer im Bereich von etwa 10 Prozent, seit 2022 lassen die Steigerungen immer mehr nach.


Der REIT W.P. Carey behält die quartalsweise Steigerung der Dividende bei. Bei der nächsten Ausschüttung gibt es mit 0,92 Dollar je Aktie einen Cent mehr als vorher. Das entspricht einer Erhöhung um 1,1 Prozent.


 

Senkungen und Streichungen

Beinahe wäre das Jahr 2025 ohne eine Dividenden-Streichung oder Kürzung zu Ende gegangen. Jetzt ist es im letzten Monat des Jahres doch noch passiert. Allerdings kam die Kürzung bei Alexandria Real Estate Equities nicht überraschend. Vielmehr hatte das Management sie beim letzten Earnings Call eigentlich schon fast ausgesprochen. Die Aussage "wir überprüfen unsere Dividendenpolitik" ist eigentlich immer ein untrügliches Zeichen dafür, dass eine Kürzung kurz bevor steht. Ich hatte in meinen letzten Monatsabschlüssen auch schon darauf hingewiesen, dass ich mit der Kürzung rechne. Die Frage war nur, wie hoch sie ausfallen würde. Hier haben wir nun Klarheit, künftig wird es quartalsweise nur noch 0,72 Dollar pro Aktie und Quartal geben. Das entspricht einer Kürzung von 45,5 Prozent.



Käufe

Ich veröffentliche auf diesem Blog mein Altersvorsorge-Depot. Dieses verfügt über eine eigenständige Strategie: Eine Position in diesem Depot ist voll, wenn ich einen Betrag von 5.000 Euro bis 8.000 Euro in die Aktie investiert habe. Dabei ist die Summe unabhängig von Kursgewinnen oder Verlusten. Mittelfristig soll in jeden Titel ein Mindestbetrag von 5.000 Euro investiert sein, die derzeitige Maximalsumme liegt bei 8.000 Euro. So versuche ich ein ausgewogenes Gleichgewicht bei den Positionen in diesem Depot zu finden.

 

Die 20 Aktien, die mit jeweils 10 Euro bespart werden gehören zum Wachstums-Sparplanprojekt, das im September 2020 gestartet wurde. Hier wird nichts geändert, die Aktien einfach weiter mit kleiner Rate weiter bespart. Inklusive ETF umfasst das Depot 74 Positionen. Vorrangig sollen diese ausgebaut werden. Die Aufnahme einzelner neuer Positionen möchte ich nicht ausschließen, ist aber nicht vorrangig. Wenn Dividenden auf dem Konto eingegangen sind werde ich diese weiterhin zeitnah investieren, in welche Werte entscheide ich dann spontan nach Bewertung der jeweiligen Aktie.

 

Im vergangenen Monat habe ich folgende Käufe getätigt:

Unternehmen

Art

Stück

Preis

Gesamt

Adobe

Sparplan

0,036

294,12 €

10,00 €

Akamai

Sparplan

0,132

64,94 €

10,00 €

Block

Sparplan

0,181

65,79 €

10,00 €

Cadence Design Systems

Sparplan

0,037

294,12 €

10,00 €

Cloudflare

Sparplan

0,057

217,39 €

10,00 €

Costco

Sparplan

0,013

769,23 €

10,00 €

Digital Realty Trust

Sparplan

0,074

147,06 €

10,00 €

Etsy

Sparplan

0,212

52,36 €

10,00 €

Fortinet

Sparplan

0,140

74,07 €

10,00 €

Intuitive Surgical

Sparplan

0,020

454,55 €

10,00 €

Monster Beverage

Sparplan

0,155

57,80 €

10,00 €

Paypal

Sparplan

0,186

60,61 €

10,00 €

S&P Global

Sparplan

0,023

434,78 €

10,00 €

Salesforce

Sparplan

0,049

222,22 €

10,00 €

ServiceNow

Sparplan

0,070

769,23 €

10,00 €

Shopify

Sparplan

0,075

149,25 €

10,00 €

Texas Roadhouse

Sparplan

0,068

140,85 €

10,00 €

Thermo Fisher

Sparplan

0,020

476,19 €

10,00 €

Veeva

Sparplan

0,048

250,00 €

10,00 €

Verisign

Sparplan

0,046

208,33 €

10,00 €

Nemetschek

Einmalkauf

7

18,70 €

642,95 €

Ares Capital

Einmalkauf

41

40,50 €

729,13 €

Qualcomm

Einmalkauf

5

46,88 €

744,50 €

NNN Reit

Einmalkauf

38

46,88 €

1.290,07 €

Summe




3.606,65 €


Neben den Sparplänen im Wachstums-Sparplandepot habe kleinere Einmalkäufe bei Ares Capital, Nemetschek und Qualcomm getätigt. Die Position in Ares Capital hat damit das Invest von 5.000 Euro erreicht. Damit ist die Position grundsätzlich voll, auch wenn ich nach oben bis zu 8.000 Euro noch flexibel bin. Der nächste Wert, der sich an die Grenze heranarbeitet ist Qualcomm.


Im Dezember habe ich außerdem seit längerer Zeit wieder einen neuen Wert ins Portfolio aufgenommen. Den REIT NNN.  Als klassischer US-REIT setzt NNN auf freistehende Einzelhandelsimmobilien und das Triple-Net-Lease-Modell. Die Mieter tragen neben der Miete auch die meisten laufenden Kosten wie Grundsteuer, Versicherungen und Instandhaltung. Für den Vermieter ergibt sich dadurch ein vergleichsweise planbares, wenig verwaltungsintensives Geschäft. NNN besitzt inzwischen knapp 3.700 Immobilien in allen 50 US-Bundesstaaten und erwirtschaftet seine Mieteinnahmen mit einer sehr schlanken Organisation, was mir bei REITs grundsätzlich gefällt.


Ein wichtiger Punkt für mich ist die Stabilität des Portfolios. Die Mietverträge laufen in der Regel sehr lange, die gewichtete Restlaufzeit liegt bei gut zehn Jahren. Gleichzeitig ist die Mieterbasis breit gestreut: über 400 Kunden aus vielen Branchen, wobei der größte einzelne Mieter nur einen kleinen Anteil an den Mieteinnahmen ausmacht. Das reduziert das Risiko, dass einzelne Probleme sofort durchschlagen. Auch die Vermietungsquote ist historisch sehr hoch und in Krisen erstaunlich stabil geblieben. Gerade in einem Umfeld, in dem bei vielen Immobilienwerten Unsicherheit über Nachfrage und Refinanzierungskosten herrscht, ist mir so eine Historie wichtiger als kurzfristige Wachstumsgeschichten.


Die Überschneidung zum Geschäftsmodell von Realty Income ist natürlich offensichtlich, dennoch sehe ich beide Werte nicht als Dopplung, sondern als sinnvolle Ergänzung. Realty Income ist deutlich größer, breiter diversifiziert (auch geografisch) und hat inzwischen viele Immobiliensegmente im Portfolio. NNN ist dagegen fokussierter und in der Regel etwas „einfacher“ gestrickt, was man als Vorteil oder Nachteil sehen kann. Ich hätte Realty Income auch weiter aufstocken können, wollte mit NNN aber bewusst noch einen zweiten, etablierten Player im selben Grundprinzip ins Depot holen und damit die REIT-Seite etwas breiter aufstellen. Entscheidend war für mich am Ende die Kombination aus ordentlicher Dividendenrendite, einer langen Historie an Erhöhungen und einem Geschäftsmodell, das gerade in meinem Depot vor allem Stabilität liefern soll.



Wachstums-Sparplandepot

Im Sparplandepot bei Trade Republic werden alle Aktien gleich gewichtet gekauft. Im folgenden sind die größten Positionen des Depots aufgeschlüsselt.



Übersicht über die größten Positionen im Wachstums-Sparplandepot

Der Depotstand des Wachstums-Sparplandepots zum Ende des Monats betrug 19.200 Euro. Ich tracke das Depot mit Parqet, dem meiner Ansicht nach besten automatisierten Depottracker, den es gibt. Diesen gibt es sowohl in einer kostenfreien, sowie einer kostenpflichtigen Version mit mehr Inhalt und Darstellungsmöglichkeiten. Wenn du dich über den Link* anmeldest, bekommst du als Neukunde einen Rabatt von 15 % auf Parqet Plus für das erste Jahr der Mitgliedschaft.


In Summe habe ich in 2025 folgende Summe investiert:


Übersicht über die Investmentsumme nach Monaten im Jahr 2025


Damit bin ich knapp an der sechsstelligen Summe in diesem Jahr vorbeigeschrammt. Wie aber bereits schon häufiger angemerkt, war dieses Jahr ein absoluter Sonderfall. Die hohe Summe stammt vor allem aus Umschichtungen aus meinem privaten Portfolio in dieses öffentliche Altersvorsorgedepot. Die Summe wird in 2026 also deutlich geringer ausfallen.



Verkäufe

Wie in meinem Beitrag zur Unilever-Abspaltung (den Artikel kannst du hier lesen) habe ich die eingebuchten Magnum-Anteile verkauft. Vielmehr habe ich es versucht. Bei Scalable Capital war das auch unproblematisch, bei der Consorsbank gestaltet sich der Verkauf allerdings schwierig. Es erscheint lediglich die Fehlermeldung "der Verkauf kann erst nach einem Wechsel der Lagerstätte erfolgen". Zwar hat der Support mitgeteilt sich darum kümmern zu wollen, wann das allerdings der Fall sein wird steht in den Sternen. Sobald das Problem gelöst ist, werde ich auch diese Aktien veräußern.



Deutsche Broker sind schön und gut. Wenn man allerdings einmal Spezialwerte kaufen möchte oder Optionen handeln will, kommt man sehr schnell an seine Grenzen. Hier hilft dann ein Auslandsbroker. Meine erste Wahl hierbei ist der Broker von Lynx. Einen ausführlichen Beitrag dazu habe ich hier geschrieben.


Lynx bietet dabei vor allem den Handel an Heimatbörsen zu günstigen Preisen, den Handel von Optionen und kostenfreie Fremdwährungskonten. Es stehen Versionen für PC, Tablet und Handy zur Verfügung. Bei Eröffnung eines Depots über den Link* erhaltet ihr bis zu 50 Euro Cashback.



Depotentwicklung

Das Altersvorsorge-Depot wird seit Januar 2017 aufgebaut. Hier kannst du es im Detail einsehen. Ich bin mittlerweile davon abgekommen, die Performance monatlich mit einem Index abzugleichen. Ein jährlicher Vergleich ist aus meiner Sicht völlig ausreichend.


Die Rendite des Depots seit dem 01.01.2017 liegt bei 117 Prozent. Das Depot hatte zum Stand 31.12.2025 einen Wert in Höhe von etwa 300.000 Euro.



Gewinner und Verlierer des Monats

In dieser Rubrik zeige ich dir, welche Unternehmen die beste und die schlechteste Performance im Depot im vergangenen Monat hingelegt haben.


 

Gewinner des Monats

Booking Holdings war im Dezember der stärkste Wert in meinem Depot. Die Aktie legte um 8,9 Prozent zu, ohne dass es größere unternehmensspezifische Nachrichten gab. Nach einem insgesamt eher verhaltenen Jahr 2025, in dem die Aktie auf Jahressicht nur moderat zulegen konnte, war die Bewegung im Dezember vor allem von leicht verbesserten Erwartungen an das laufende vierte Quartal getragen. Unterstützung kam unter anderem von positiven Einschätzungen aus dem Analystenumfeld, wonach sich die Buchungs- und Nutzungsdaten zuletzt etwas besser entwickelten als zuvor angenommen.


Laut aktuellen Auswertungen zeigen sowohl die Web- als auch die App-Nutzung bei Booking wieder eine gewisse Beschleunigung, insbesondere im Vergleich zum dritten Quartal. Das deutet darauf hin, dass sich die Nachfrage im Reisegeschäft zum Jahresende stabilisiert hat, auch wenn kein ausgeprägter Wachstumsschub erkennbar ist. Für mich spiegelt der Dezember-Anstieg keine Neubewertung wider, vielmehr handelt es sich um ganz normales Kursrauschen.


 

Verlierer des Monats

Broadcom war im Dezember der schwächste Wert in meinem Depot. Die Aktie verlor 13,8 Prozent, was vor allem im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse stand. Operativ fielen diese zwar solide aus, konnten die zuvor sehr hohen Erwartungen des Marktes jedoch nicht weiter übertreffen. Nach der starken Kursentwicklung der vergangenen Quartale war die Bewertung entsprechend ambitioniert, wodurch die Fallhöhe bei kleineren Enttäuschungen oder vorsichtigeren Ausblicken hoch bleibt.


Für mich ist der Rückgang daher kein Beinbruch, sondern eine normale Marktreaktion auf ein Unternehmen, das zuvor sehr viel Positives eingepreist hatte. An der strategischen Positionierung von Broadcom, insbesondere im Bereich Halbleiter und Infrastruktursoftware, hat sich nichts Wesentliches geändert. Solche Rücksetzer gehören bei hoch bewerteten Qualitätsunternehmen dazu und sind eher Ausdruck von kurzfristiger Volatilität als von strukturellen Problemen.



Was gab es sonst noch?

Der Dezember verlief an den Märkten insgesamt verhalten, auch wenn es zum Jahresende noch einmal spürbare Bewegungen gab. Viele Anleger hielten sich vor dem Jahreswechsel zurück, was insbesondere bei stark gelaufenen Titeln zu Gewinnmitnahmen führte. Gleichzeitig blieb die Hoffnung auf weitere Zinssenkungen im kommenden Jahr ein stützender Faktor, vor allem für defensivere Werte und dividendenstarke Unternehmen. Bei den großen Technologieaktien zeigte sich erneut ein gemischtes Bild: Während einzelne Schwergewichte weiter konsolidierten, reagierten andere sensibel auf Quartalszahlen und Bewertungen.


In meinem Depot änderte sich das Gesamtbild im Dezember nur wenig. Die Performance für das Gesamtjahr 2025 bleibt in etwa ausgeglichen. Insgesamt gehe ich damit ohne größere Verschiebungen oder strategische Anpassungen ins neue Jahr.


Wie lief euer Dezember an der Börse? Habt ihr zum Jahresende noch Positionen angepasst, nachgekauft oder bewusst nichts mehr verändert? Schreibt mir gern in die Kommentare oder auf Instagram, wie euer Jahr abgeschlossen hat und mit welchen Erwartungen ihr in 2026 startet.



Mein erstes Buch ist im Januar 2025 erschienen. Du kannst es hier kaufen.


Eine Darstellung des Buchs "Börse für Beamte" von Ben Offenberger

Das Schreiben dieses Buchs war ein Herzensprojekt von mir. Als Autor, gerade in einer speziellen Nische wie der unseren, kann man keine Reichtümer verdienen. Trotzdem wollte ich dieses unbedingt veröffentlichen. Gerade die Kolleginnen und Kollegen aus dem Beamtentum sind nicht wirklich dafür bekannt, private Altersvorsorge über Börseninvestments zu betreiben. Dabei ist die Pension dauerhaft nach meiner Meinung alles andere als sicher. Ich hoffe etwas dazu beitragen zu können, dass sich mehr Menschen an die Börse wagen.

 

Um was es genau geht, ergibt sich am Besten aus dem Klappentext:


“Beamte sind so gut versorgt, dass sie sich nicht um die Geldanlage kümmern müssen? Falsch, sagt Ben Offenberger, selbst Beamter – und Investor. Er weiß aus Erfahrung: Gegen Pensionslücken oder unvorhergesehene Ausgaben müssen sich auch Staatsdiener wappnen. Offenberger führt grundlegend an das Thema Geldanlage und Börse heran, aber immer mit der spezifischen Situation von Beamten im Blick. Er erklärt, weshalb auch für Beamte private Vorsorge wichtig ist, wie Börse funktioniert, welche Investmentvehikel und -strategien es gibt, welche psychologischen Fallen lauern und welche Vorteile Beamte beim Investieren genießen. „Börse für Beamte“ ist eine punktgenaue Einführung in die Welt von Aktien, Dividenden, ETFs und Co.”

 

Das Buch richtet sich vor allem an Beamte, aber auch für alle anderen ist es interessant. Zum einen erfährt man einiges über die Unterschiede zwischen Rente und Pension. Dabei wird auch mit einigen weit verbreiteten Irrtümern aufgeräumt. Der Großteil des Buchs ist darüber hinaus für alle Anleger geeignet, unabhängig vom Beruf. Dabei fließt meine eigene Biografie und meine Erfahrung mit ein, aber auch einige von euch kommen zu Wort. Hierfür bedanke ich mich nochmals ganz herzlich bei Allen, die den Fragebogen beantwortet haben.

 


Bei denen mit einem *Stern gekennzeichneten Links handelt es sich um Affiliate Links. Bei einem Kauf über diese Links erhalte ich eine kleine Provision. Für euch ist der Preis genau der gleiche wie bei einem Direktkauf. Ihr habt durch die Benutzung des Links keine Nachteile, unterstützt aber meine Arbeit auf diesem Blog.

 

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2 Kommentare


Helmuth
10. Jan.

Glückwunsch und auf ein ertragreiches Dividendenjahr...stiller Mitleser

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